Das Kleine Schwarze

Viele Geschichten ranken sich um dieses kleine, süße Kleid. Das Kleine Schwarze – fast schon ein Mysterium, das es zu entdecken gilt, denn dieses Kleid geht einfach immer. Jeder Anlass ist ihm gewachsen, es sieht immer gut aus und verströmt einen klassisch- eleganten Esprit. Nicht umsonst ist das Kleine Schwarze deswegen der Retter in der Not, den jede Frau im Schrank haben sollte, um für alle Gelegenheiten gewappnet zu sein. Auch an Tagen, an denen ihr nicht wisst, was ihr anziehen sollt, ist es genau das Richtige. Ein Griff in den Kleiderschrank und schon habt ihr das perfekte Outfit in der Hand. Doch woher kommt das Kleien Schwarze und wie stylt ihr es am besten? Wir nehmen die Wunderwaffen in Sachen Kleidern einmal genau unter die Lupe.

Das Kleine Schwarze: Best Dress für jede Gelegenheit

Das Kleine Schwarze passt immer. Doch warum eigentlich? Die Frage zu beantworten, ist eigentlich ganz einfach: Durch die neutrale Farbe Schwarz passt es zu jedem Anlass. Auch der klassisch- elegante Schnitt, der maximal bis zum Knie geht und im klassischen Sinn eng geschnitten ist, sieht bei Hochzeiten, Cocktailpartys und sogar auf der Beerdigung gut aus. Es wirkt deswegen nie deplatziert und ist optimal für einen kleinen, großen Auftritt geeignet. Populär wurde es durch Coco Chanel, die 1926 zum ersten Mal ein schlichtes, enges, schwarzes Kleid in der Vogue zeigte und es als „Uniform für alle Frauen mit Geschmack“ betitelte. Wie recht sie damit behalten sollte, wusste damals noch niemand. Fakt ist aber, dass das Kleine Schwarze in den 20iger Jahren zu einer modischen Revolution wurde und von fast allen Frauen damals getragen wurde. Es wurde zum Symbol der neuen, modernen Frau, die macht, was sie möchte. Ab den 50iger Jahren war das hübsche Kleid in aller Munde. Nicht zuletzt wegen Audrey Hepburn, die das von Givenchy entworfene Modell im Film „Frühstück bei Tiffany“ populär machte. Auch heute noch überzeugt das Kleid viele Frauen und so ist es immer noch ein absoluter Klassiker, der in keinem Schrank fehlen darf.

Der Wandel des Kleinen Schwarzen

Doch auch das Kleine Schwarze hat einen Wandel durchlebt. Früher war es meist aus Seide, Chiffon und Viskose. Heute kommt es aber in vielen verschiedenen Materialien daher. Die gute, alte Seide ist immer noch dabei, aber es gibt sogar Kleine Schwarze die aus Leder oder Neopren gefertigt wurden, die dann natürlich nicht zu jedem Anlass getragen werden können. Auch die Form hat sich ein wenig gewandelt. Nicht jedes Kleine Schwarze muss eng anliegend sein und kurz über dem Knie enden. Generell gilt aber, dass das Kleine Schwarze sich jedem Stil anpassen kann und das macht es zu einer absoluten Wunderwaffe. Gestylt wird es deswegen auch am liebsten mit schlichten Pumps und Schmuck. Mehr braucht es nicht, um die Herzen an sich zu reißen.

Das Kleine Schwarze

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