Anfang September, als das Wetter noch wunderbar warm war, waren sie noch die tollen Stars im Kleiderschrank. Doch jetzt haben sie sich nach und nach zurückgezogen und werden durch dicke Wintersachen ersetzt. Die Rede ist von den Sommerkleidern, die euch die ganze warme Jahreszeit über begleitet haben und jetzt leider einfach von der Bildfläche verschwinden. Damit ihr sie wieder herausholen könnt, verraten wir euch heute ein paar Tricks, mit denen euer Sommerkleid wintertauglich wird – und das im Handumdrehen. Wir versprechen euch, ihr werdet nicht frieren und dabei trotzdem gut aussehen!

Beine werden warm mit Strumpfhosen

Das absolute Basic- Werkzeug, um Sommerkleider auch im Winter noch zu tragen, sind Strumpfhosen und Leggings. Auf sie könnt – und solltet – ihr einfach nicht verzichten, denn sonst winkt die nächste Blasenentzündung schneller als ihr denkt. Sommerkleider sind normalerweise immer recht kurz gehalten, wenn man einmal von dem Maxikleider Trend absieht, und so frieren die Beine im Winter grundsätzlich. Strumpfhosen und Leggings gehören deswegen zur Grundausstattung, um warme Beine zu behalten und euch so vor der Kälte zu schützen. Ihr zieht sie ganz einfach unter das Kleid und schon halten eure Beine einige Temperaturen aus. Je höher die DEN- Zahl ist, desto dicker ist die Strumpfhose auch. Für den tiefsten Winter gibt es übrigens auch noch sogenannte Thermo- Strumpfhosen. Sie halten richtig schön warm und sorgen dafür, dass ihr euer Sommerkleid eigentlich immer tragen könnt.

Kurze Ärmel kaschiert ihr mit Strickjacken

Da die meisten Sommerkleider aber auch kurze Ärmel haben, kann es auch sein, dass ihr schnell an den Armen friert. Hier habt ihr mehrere Option offen, aus denen ihr wählen könnt. Zum Einen könnt ihr einfach einen Rollkragenpullover unter euer Sommerkleid ziehen und schon ist euch warm. Zum Anderen gibt es Strickjacken, Cardigans und Co., die euch vor der Kälte schützen und euren Style auch noch schon kuschelig und gemütlich aussehen lassen. Lange Cardigan- Modelle sind optimal, da sie auch eure Beine ein wenig schützen. Wer ein wenig edler aussehen möchte, greift zu Blazern. Ganz einfach geht es übrigens auch, wenn ihr euch einfach einen Pullover über euer Sommerkleid zieht. So sieht man zwar nur noch das Rockteil vom Kleid, aber es wärmt euch zusätzlich unter dem Pulli und sieht trotzdem noch gut aus.

Auch Accessoires geben euch angenehme Wärme

Bei den Accessoires könnt ihr auf Tücher und Schals setzen. Sie kommen derzeit nämlich in XXL- Größe daher und werden einfach über die Arme und den Rücken gelegt. Freiliegende Hautpartien werden so verdeckt und sehen bei jedem Style gut aus. Da das Kleid nun natürlich auch nicht mehr mit den Sommersandalen daherkommen kann, braucht es Stiefel. Schließlich sollen eure Zehen natürlich nicht abfrieren. Doppelt warm halten euch die dicken Schuhe auch noch, da sie meist höher sind und damit auch die Beine wärmen. Boots oder Stiefeletten dürfen es natürlich auch sein. Gerne übrigens auch derbe Boots im Stilbruch zu seichten Sommerkleidchen mit Blumendruck.