Tanzkleider – Für einen guten Groove

Tanzen bringt Freude am Leben, lässt den stressigen Alltag vergessen und lässt euch das Leben in vollen Zügen genießen. Egal, ob Standart- Tanz oder ausgefallene Tanzarten wie Rock´n´Roll, das Wichtigste beim Tanzen ist, das ihr euch wohlfühlt. Wer also einmal wieder richtig schön über die Tanzfläche gleiten möchte, braucht die richtigen Schuhe und – vor allem – das richtige Kleid. Es sollte gut sitzen, bei auffälligen Tanzschritten nicht verrutschen und sonst auch jede Bewegung mitmachen. Bewegungsfreiheit spielt hier ein großes Thema und so ist nicht jedes Kleid dazu geeignet, ein Tanzkleid zu sein. Auf was ihr bei einem Tanzkleid achten müsst, verraten wir euch heute.

Das Tanzkleid passend zum Tanz auswählen

Wer die Nacht zum Tag machen will oder einfach bei einem Tanzkurs mitmacht, der braucht ein Kleid, das jede Bewegung mitmacht. Eng anliegende Kleider wie Etuikleider oder H-und I-Linien Kleider haben beim Tanzen dementsprechend nichts zu suchen. Sie engen ein, bieten euch klare Grenzen in der Bewegung und rutschen auch gerne bei schwierigen Figuren nach oben, sodass es euch unangenehm sein könnte. Gerade beim Vortanzen könnt ihr nicht ständig am Kleid zuppeln, damit es wieder richtig sitzt. Die Lösung sind Kleider, die das mitmachen, was ihr von ihnen verlangt und so muss einiges passen, damit ein Kleid auch ein Tanzkleid ist. Am schönsten sehen Tanzkleider aus, wenn sie ein eng anliegendes Oberteil haben, bei dem ihr wisst, dass alles so sitzt, wie es sitzen soll und einen weit schwingendes Rockteil, das jede Bewegung unterstützt und dabei schön um die Knie flattert. Gerade beim Cha Cha, Rhumba, Salsa und beim Rock´n´Roll sehen weite Rockteile schön aus. Wer will, kann sogar noch einen Petticoat darunter tragen, um den Effekt noch zu verstärken. Um die Blicke so richtig auf euch zu ziehen, lohnt es sich zu knalligen Farben zu greifen. Muster werden auch gern gesehen und meist gibt es zu jedem Tanz eine spezielle Kleidung. So zum Beispiel Charlston mit dem Charlstonkleid, beim Rock´n´Roll mit den weit schwingenden Rockteilen und beim Flamenco mit Rüschen und reichen Verzierungen geprägte Kleider.

Weit schwingende Kleider machen jede Bewegung mit

Natürlich gibt es auch engere Kleider, die dann mit einem Schlitz an der Seite oder an der hintere Mitte für genügend Bewegungsfreiheit sorgen. Auch tiefe Dekolletees sind angesagt, aber nur, wenn ihr den passende BH darunter tragt, damit nichts herausfällt oder verrutscht. Enganliegende Bustieroberteile sind hier genau das richtige, um eure Oberweite auch bei kräftigen Bewegungen ins rechte Licht zu rücken und dafür zu sorgen, dass ihr nicht nackig dasteht. Wer bei Tanzen etwas kaschieren muss, greift auf hochgeschlossene Kleider zurück, die kräftige Arme und kleine Pölsterchen unter den Armen in den Hintergrund wandern lassen. Es zählt schließlich nur das, was ihr auf der Tanzfläche veranstaltet und nicht, wie ihr ausseht. Oft kommen Tanzkleider mit schönen Verzierungen wie Strass, Steinen oder Spitze daher und sehen bei jeder Figur fabelhaft aus. Tanz in den Mai, der Abschlussball, den Tanzkurs oder auch den alljährliche Tanzveranstaltung in der Sporthalle – mit dem richtigen Tanzkleid macht ihr immer eine gute Figur. Also: Schwingt die Beine in die Luft – jetzt fehlt nur noch der richtige Tanzpartner!

Tanzkleider – Für einen guten Groove

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