Prêt- à- porter Kleider – Das Besondere finden

Paris, Mailand, New York, London, Berlin – In jeder dieser Modemetropolen findet zwei Mal im Jahr eine Modenschau statt, auf der berühmte Modedesigner ihre neuesten Kreationen passend zur Jahreszeit präsentieren. Einmal geschieht dies im Herbst/Winter und einmal zum Frühjahr/Sommer. Auch sagenhafte Kleider sind oft vertreten und so könnt ihr euch die Kleider vom Laufsteg tatsächlich leisten. Anders als in der Haute Couture sind die Sachen auf dem Laufsteg zumindest erschwinglicher als die Haute Couture Kleider. Dass hier ein paar tolle Kleider auf euch warten, brauchen wir euch nicht erst sagen.

Gibt es einen Unterschied zwischen Prêt- à- porter Kleidern und Haut Couture Kleidern?

Doch was ist eigentlich der Unterschied zwischen Prêt- à- porter Kleidern und Haute Couture Kleidern? Der absolute Unterschied besteht darin, dass Haut Couture Kleider immer von Hand gefertigt sind. Hier stecken unzählige Stunden Handarbeit in einem Kleid, deswegen kommt auch der Preis zustande. Bei Prêt- à- porter Kleidern wird die Konfektion industriell gefertigt.

Fertig zum Tragen

Teilweise stellen die Kleider auf dem Catwalk ganze Kunstwerke dar. So zumindest ist es in der Haute Couture. Dabei ist eher ein Prestige- Projekt, um zu zeigen, was man kann. Tragbar auf der Straße sind die meisten Modelle nämlich nicht. Anders ist es bei den Kleidern, die ihr bei den Prêt- à- porter Modenschauen sehen kann. Sie könnt ihr tatsächlich auf der Straße tragen. Viele Stile fließen hier zusammen. Es gibt minimalistische Kleider, aber auch total Verzierte, es gibt einfarbige Kleider, aber komplett Bunte, es gibt eher dezente Businesskleider, aber auch richtig auffällige für die nächste Party. Prêt- à- porter kommt aus dem Französischen und bedeutet übersetzt „fertig zum Tragen“. Alles, was ihr auf dem Laufsteg seht, könnt ihr kurze Zeit später (ein halbes Jahr nach der Modenschau), teilweise auch sofort, kaufen und dann direkt so, wie das Kleid ist, auch tragen. Die Entwürfe, die gezeigt werden, landen dann später genau so in den Läden, wie ihr sie gesehen habt und werden nicht weiter verändert.

Prêt- à- porter ist Ready- to- Wear

Die Prêt- à- porter Kollektionen sind an die Haute Couture Kollektionen angelehnt, können aber auch komplett abweichen und nur zum Beispiel die Farben übernehmen. Prêt- à- porter Kleider sind daher Konfektionsware, die in Standardgrößen und nicht individuell gefertigt wird. Zudem werden sie maschinell und nicht von Hand in großer Stückzahl angefertigt. Prêt- à- porter wird auch Ready- to- Wear genannt. Ob ihr ein Kleid von Kaviar Gauche, Michalsky, Just Cavalli oder doch lieber Replay haben wollt, bleibt ganz euch überlassen. Eigentlich alle großen Labels nehmen an den Modenschauen in ihrer jeweiligen Modemetropole statt und so gibt es immer wieder Kleider, die zum Must Have werden. Günstig sind aber auch diese Kleider nicht, denn wie ihr wisst, stammen sie immer noch aus der Hand von Designer. Sparpreise dürft ihr also nicht erwarten, aber wer etwas Besonderes haben will, das nicht so viele Leute auf der Welt haben, ist bei den Prêt- à- porter Kleidern genau an der richtigen Adresse.

Prêt- à- porter Kleider – Das Besondere finden

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