Da sich in der Activewear derzeit einiges tut, wollen wir euch den neuesten Trend in Sachen Kleidern natürlich nicht vorenthalten. Sportkleider kommen derzeit in vielen verschiedenen Designs und Farben daher und sind natürlich nicht nur für den Sport geeignet, sondern auch für euer privates Vergnügen. Was es über diesen Trend alles zu berichten gibt und wie ihr die sportlichen Kleider am besten tragt, verraten wir euch heute.

Sportbekleidung bekommt allgemein eine neue Rolle

Auf der letzten Fashion Week wurde es sportlich. Damit hätte wohl niemand gedacht, dass der Look von Haute Couture zum sportlichen Schick abgewandelt werden würde. Ok, ganz so ist es dann auch nicht, aber die Sportmode sieht eben nicht mehr wie die Sportmode aus. Sneaker und Turnschuhe sind ein Standard auf der Straße geworden, Visors und Leggings genauso und mittlerweile sind die sportlichen Kleider, die es gibt schon ziemlich abendtauglich. Sportliche Kleider kommen meist in den gleichen Materialien wie die Sportbekleidung daher, können es aber rein optisch mit jedem Abendkleid aufnehmen. So schlüpfen Baumwolle, atmungsaktive Materialien und Co in eine ganz neue, noch die dagewesene Rolle. Die Designer setzen nämlich darauf, die Sportmode immer mehr in den Alltag zu integrieren, damit jeder gleich los sporteln kann, wenn ihm danach ist. Die Materialien sollen dabei angenehm auf der Haut liegen und beim Training nicht stören. Schwitzen ist natürlich auch nicht angesagt, deswegen trocknen die neuen Materialien alle sehr schnell wieder und nehmen den Geruch gar nicht erst auf.

Angenehm zum Sport zu tragen

Wer aber möchte, dass sein Sportkleid noch nach Sportkleid aussieht, kann diesen Look natürlich auch bekommen. Sportkleidern für Damen sind daher keine Grenzen gesetzt. Aufregende Designs mit tollen Details und wunderbaren Materialien überzeugen sofort. Oft sind die Kleider kurz gehalten, damit eine Beinfreiheit garantiert ist und ihr so auf dem Tennisplatz oder wo immer ihr auch wollt, euch gut bewegen könnt. Sportkleider werden häufig bei Ballspielarten, aber auch beim Joggen getragen. Die Bewegungsfreiheit ist einfach angenehmer als bei Hosen und so greifen viele Frauen zu ihnen. Wer nun Angst hat, dass bei Bewegungen die Unterwäsche zu sehen ist, den können wir beruhigen. Meist haben Sportkleider eine eingearbeitete Hotpants, wodurch ganz sicher nichts zu sehen ist. Auch längere Modelle mit Radlerhose gibt es und so habt ihr freie Wahl, was euer Kleid betrifft.

Sportkleider – Verschiedene Kombinationsmöglichkeiten

Sportkleider gibt es in vielen verschiedenen Ausführungen. Die gängigsten sind diejenigen mit Kurzarm, die an ein Shirt- Kleid erinnern. Oft sind aber auch Trägerkleider zu sehen und neuerdings natürlich, wie oben schon angesprochen, Kleider, denen man es gar nicht mehr ansieht, dass es Sportkleider sind. Getragen werden Sportkleider am liebsten in Kombination zu anderen sportlichen Kleidungsstücken. Weiße Sneaker, eine Sporttasche unter den Arm geklemmt, eine Collegejacke und ein Visor unterstützen den sportlichen Look. Wer davon lieber Abstand halten will, setzt auf eine Lederjacke zum Sportkleid und High Heels, damit es richtig edel wird.