Wer einen Blick in den letzten Sommer zurückwirft und sich an die Trends von eben diesem erinnert, hat sofort auf die Printkleider im Kopf. In Hülle und Fülle haben sie sich als Blumenkleider gezeigt, mit Ethno Muster präsentiert und sich hinter Dschungelprints versteckt. Der kommende Sommer wird genauso aufregend, denn Printkleider liegen immer noch schwer im Trend. Printkleider geben im Kleiderschrank den Ton an und sehen auf der Straße, am Strand und in der Stadt einfach fantastisch aus. Wir verraten euch heute die News in Sachen Printkleidern.

Je größer die Fläche des Kleides, desto cooler die Wirkung des Prints

Kleider gehören im Sommer dazu wie das Eis und die Sonne. Ohne Kleid gibt es keinen Sommer und ohne Print derzeit auch kein Kleid. Daraus folgt, dass ihr im Sommer wieder mit den verschiedensten Prints überhäuft werdet. Dabei ist es fast egal, ob es sich um witzige Slogans, coole Statements, verspielte Blumen- oder Paisleymuster oder grafische Elemente handelt, die Hauptsache ist, dass euer Kleid einen Print hat. Es gilt: Je größer die Fläche des Kleides, desto cooler kommt auch der Print daher. Maxikleider sind dabei besonders gefragt, da sie eine riesengroße Fläche Stoff bieten, die der Designer wunderbar für sich und sein Design nutzen kann. So entstehen nicht nur kleine Allover- Prints, sondern auch riesengroße Drucke, die auf den ersten Blick nicht erkennen lassen, um was es sich handelt. Meist könnt ihr erst aus der Ferne sehen, dass auf dem gesamten Kleid eine halbe, riesige Blume aufgedruckt ist. Solche Kleider sind 2017 besonders angesagt.

Allover- Print oder Großprint?

Aber auch kleinere Prints besiedeln gern euer Kleid. Allover Prints wie zum Beispiel Millefleur (ganz winzige Blumen auf dem ganzen Kleid verteilt) liegen im Trend. Es gibt sie nicht nur mit Blumen, sondern neuerdings auch mit winzigem Paisleymuster oder geometrischen Elementen. Auch sportliche Prints sind auf den Kleidern zu finden. Vor allem, wenn es sich um sportive Kleider handelt, sind meisten große Zahlen oder Sportverein- Logos aufgedruckt. Das sieht cool aus und wirkt mit einem sportlichen Look mit Turnschuhe wunderbar. Printkleider kommen zudem auch noch auf zwei verschiedene Schnittarten daher. Zum Einen gibt es romantisch verspielte Kleider, die mit Rüschen, Spitze und Volants daherkommen. Sie wirken super feminin und süß. Hier kann es gar nicht verspielt genug hergehen und die Schnitte sind deswegen sehr originell. Von Falten über Biesen bis hin zu Kräuseln und Knopfleisten mit im gleichen Muster bezogenen Knöpfen ist alles zu finden. Dies kommt oft bei kleinen Muster vorn, die insgesamt süß und romantisch wirken wollen. Zum Anderen gibt es aber auch Kleider, die möglichst clean, fast schon minimalistisch im Schnitt sind. Bei ihnen steht der Print im Vordergrund und so ist das Kleid meist gerade geschnitten, damit dieser richtig wirken kann.

Stilbruch oder doch lieber passend?

Bei großen Prints lasst ihr einfach das Kleid an sich wirken. Es braucht dann keine Jacke oder aufregende Schuhe, um im Mittelpunkt zu stehen. Der Print macht das Highlight aus und so sollte dieser durch farblich passende Schuhe oder eine Tasche im selben Ton unterstützt werden. Bei kleinen Mustern darf es ruhig zum Stilbruch kommen. Gerade Kleider mit Blumenmuster wirken sehr feminin und so sieht es toll aus, wenn ihr eine maskuline Seite hervorruft. Lederjacken, derbe Boots oder auch Turnschuhe sorgen für Highlights beim Hingucken. Individualität wird hier groß geschrieben.